Das Rezept für Löffel’s „Eifler Landhausschnitzel“

200 g     rohe frisch geschälte fest kochende Kartoffeln
½           Eiweiß
1            TL gehacktes Majoran
140 g      Fleisch, Fisch oder Schafskäse
1             Knoblauchzehe
Salz, Muskat, Mehl, Rapsöl

Die rohen Kartoffeln grob reiben und mit Salz, Muskat und Majoran würzen. Das Eiweiß dazugeben und die Hälfte der Masse auf ein trockenes Handtuch geben.
Das Fleisch, den Fisch oder den Schafskäse würzen und mit ausgepresstem Knoblauch einreiben. Danach leicht in Mehl wenden und anschließend auf die ausgebreitete Kartoffelmasse legen. Die restlichen geriebenen Kartoffel oben auflegen und unter leichtem Drücken formen.
Eine Teflonpfanne mit Rapsöl erhitzen und das „Eifler“ vorsichtig einlegen.
Nun erst einmal kräftig braun anbraten lassen, danach umdrehen und auch auf der zweiten Seite das „Eifler“ in Ruhe und ohne großes Hin- und Herschieben knusprig werden lassen. Insgesamt ca. 8-9 Minuten auf jeder Seite braten lassen, bei Käse und Fisch reichen 6 Minuten.
Danach auf einem Teller zusammen mit einem Salat anrichten.

Und hier jetzt noch einmal das Ganze als Youtube-Video. Günter Löffel zeigt darin Schritt für Schritt wie das „Eifler“ gelingen kann.

So gelingt „Löffel’s Eifler Landhausschnitzel“ auch zuhause

Und falls es doch nicht klappen sollte, dann nehmen Sie einfach die Pfanne vom Herd, schließen die Haustüre ab, fahren nach Münstermaifeld und lassen sich das „Eifler“ in Löffel’s Landhaus  servieren.

Landhausschnitzel

3 Kommentare
  1. Jutta Menningen-Hassinger sagte:

    Liebe Martina,

    das Landhausschnitzel mit Schafskäse mundet auch Westerwälderinnen.
    Es schmeckt ausgezeichnet und obwohl ich gerne koche, esse ich es am liebsten im schönen Garten von Günter Löffel.

    Grüße aus dem Lustgarten in Alsbach

    Jutta

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  2. Jürgen Beu sagte:

    Das Landhausschnitzel ist natürlich ein Knaller!

    Im Rahmen von Festivitäten war ich jetzt schon zusätzlich sieben Mal dort, und bekam jedesmal seine ganze Kunst zu schmecken: in Form von hervorragenden 6- oder 7-Gänge-Menüs. Damit ist das für mich ein Gourmettempel, der Weg ins Ahrtal ist überflüssig!

    Antworten

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