Herrlicher Panoramaweg – „Paradies-Rundweg“ in Polch/Kaan

Der „Paradies-Rundweg“ gehört zu meinen „Hausstrecken“.  Kein Wunder, ich wohne ganz in der Nähe. Aber immer wieder sehe ich auch Autos mit Koblenzer Kennzeichen, die am Eingang des Weges parken. Dieser 4,5 Kilometer lange Rundweg führt durch die Felder des Maifeldes und weil die sich je nach Jahreszeit ja ständig verändern, hat auch dieser Rundweg immer wieder einen neuen Reiz  und ist wahrhaft paradiesisch.

Mal hat man eine tolle Aussicht auf blühenden Raps, dann auf goldgelbes Getreide und später auf abgeerntete Felder mit oder ohne Strohballen. Herrlicher Panoramaweg – „Paradies-Rundweg“ in Polch/Kaan weiterlesen

Von Mehlklößen und Wasserspatzen

Was für die Schwaben und die Badener die Spätzle sind, das sind für die Eifeler ihre Mehlklöße. Wenn ich mit älteren Leuten spreche, dann bekomme ich immer wieder von den Mehlklößen erzählt. Für viele war es Essen ihrer Kindheit. Kein Wunder. Die Eifel war ja bekanntlich eine arme Region. Mehlklöße waren billig und schnell gemacht. Und alles, was die Hausfrauen dazu brauchten, hatten sie in der Regel im Haus: Mehl, Milch und Eier. Daraus ließ sich dann sehr schnell eine Mahlzeit zubereiten, die die Familie satt gemacht hat.  Und das gilt bis heute. Von Mehlklößen und Wasserspatzen weiterlesen

Hilfe für Nahrungsmittelallergiker in der Vordereifel

Es ist ein Fluch – je mehr wir an Lebensmitteln haben, desto weniger scheinen wir zu vertragen. Ich befinde mich seit zwei Jahren auch im Kreise derer, die nur noch begrenzt gesellschaftsfähig sind, weil sie an allem rummäkeln (müssen). Kein Ei, kein Getreide, keine Milch. Da kommt man ganz schön ins Schwitzen, wenn man seine Ernährung plötzlich komplett umstellen muss.

Backkurs bei Christiane Schneider, CS-Ernährungsberatung und Kochschule Kehrig

Die CS-Ernährungsberatung und Kochschule von Christiane Schneider aus Kehrig bei Polch kann dabei helfen, wenn man alleine erste einmal ratlos ist. Sie gibt gute Tipps, Koch- und Backkurse und sie hat einen kleinen Laden im Haus, der ein Paradies für Nahrungsmittelallergiker ist. Hilfe für Nahrungsmittelallergiker in der Vordereifel weiterlesen

Mein erstes Jahr als Eifelbloggerin

Mein erstes Jahr als Eifel-Bloggerin

Ein Jahr MeineEifel.de – das sind 70 Beiträge, 17.000 Zugriffe und 455 Leute, die die Seite auf Facebook abonniert haben. Für einen begeisterungsfähigen Menschen wie mich war es zunächst ein Experiment, inzwischen eine liebgewordene Gewohnheit und kleines Glück für zwischendurch. Dann nämlich, wenn ich das Feedback bekomme, dass der Blog gerne gelesen wird oder dass ich das ein oder andere Geschäft ankurbeln konnte. Nicht weil ich Provision dafür bekommen würde, denn ich schreibe nur über etwas, wenn ich es wirklich gut finde. Ich schätze Menschen, die gute Ideen haben, etwas Besonderes leisten, tolle Projekte verwirklichen oder sich für eine gute Sache einsetzen. Die haben es meiner Ansicht nach verdient, dass man Werbung für sie macht. Und in der Regel ist das ja dann auch eine Win-Win-Situation. Für die Leser, für die Autoren von Büchern, für Veranstalter, Gastronomen, Ferien- und Wanderregionen.

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