Mayener Burgfestspiele 2017 – große Klasse!

Mit viel Tempo, Action und Spucke ging es ins neue Festspieljahr der Freilichtspiele im Innenhof der Mayener Genovevaburg. So manchen Zuschauer in der ersten Reihe dürfte ein Sprühregen getroffen haben. Dass Nass nicht von oben, sondern von vorne. Ein Zeichen dafür, wie leidenschaftlich einzelne Schauspieler auf der Bühne agieren.  Matthias Manz als Vater von Ronja Räubertochter etwa, oder Birger Frehse als Ferdinand in „Kabale und Liebe“.  Aber auch „trockenere“ Darsteller spielen sich hier in absolut allen Stücken die Seele aus dem Leib.  So macht Freilichttheater an lauen Sommerabenden Spaß.

„Ronja Räubertochter“ – temporeiches Familienstück

Darum geht’s: Zwei verfeindete Räuberbanden leben in zwei Teilen einer Burg. Die Burg war vom Blitz gespalten worden, in der Nacht, in der Ronja zur Welt kam. Ronja, die Tochter von Räuberhauptmann Matthis versteht sich mit Birk, dem Sohn des anderen Räuberhauptmanns nach anfänglicher Feindseligkeit immer besser.  Sie bestehen zusammen Abenteuer in der Welt der Wilddruden, der Graugnomen und der Rumpelwichte. Sie wollen selbst keine Räuber werden, wie ihre Eltern das für sie vorgesehen haben, sondern friedlich miteinander leben. Bis sie das erreichen, muss aber Einiges passieren. Ein Stoff, mit dem sich die Autorin Astrid Lindgren wieder einmal für starke Kinder einsetzt und für ein friedliches Miteinander.

Wie sieht das auf der Bühne aus? Rauf aufs Podest, runter vom Podest. Die Schauspieler dieser Saison dürfen weder Rücken noch Knie haben – vor allem in „Ronja Räubertochter“ ist extrem viel Bewegung drin. Und das ist auch gut so. Denn was das in den Schwedenfarben gehaltene Bühnenbild angeht, gibt es nicht so viel zu gucken. Dafür agieren die Schauspielter um so fesselnder.  Großes Kompliment an Rahel Jankowski als Ronja und Philip Schlomm als Birk. Auch wenn seine Schläfen schon etwas angegraut sind, nimmt man ihm den Jungen aus der Räuberburg gerne ab.

Es ist mir nicht nur ein mal passiert, dass ich mich umgeschaut habe, wenn etwa Matthias Manz als Räuberhauptmann angestrengt in die Ferne blickte. Klingt banal – aber für mich ein simples und eindeutiges Zeichen für gutes Theater.  Es gibt viele spannende Elemente und tolle Einfälle auf der Bühne, wenn etwa Felsen zum Leben erwachen. Da hat es selbst mich als Erwachsene ein bisschen gegruselt. Also noch mal Daumen hoch. Sicher ist es kein Fehler mit seinen Kindern vorab das Buch zu lesen oder ihnen zumindest den Inhalt zu erzählen. Ich fand die Zusammenhänge nicht immer einfach zu verstehen. Dass das Bühnenbild keine klassische Kulisse mit Wald und Rehlein und Pilzen ist, ist für Kinder allerdings kein Problem. Sie haben sehr viel mehr Phantasie als wir Erwachsenen.

Mein Fazit: Ein wunderschönes Stück, an dem auch die Eltern viel Spaß haben werden. Spannend, mit tollen Einfällen und hervorragender schauspielerischer Leistung. Die kleinen Zuschauer sollten allerdings nicht zu klein sein.

 

„Tschick“ – mitreißendes Jugendstück auf der Kleinen Bühne im Arresthaus

Darum geht’s: Maik ist in der Schule Außenseiter, die Eltern zuhause haben eigene Probleme und er hat Liebeskummer. Da kommt ein Neuer in die Klasse: Tschick. Als wortkarger Schnösel und Spätaussiedler mit russischem Akzent ebenfalls ein Außenseiter . Es ist der Beginn der Sommerferien und so  „leihen“ sie sich das Auto von Maiks Vater aus und gehen damit auf Tour. Es beginnt eine Reise, bei der die beiden an Herausforderungen wachsen und interessante Begegnungen haben. Unter anderm mit der ziemlich herunter gekommenen Isa. Ein Roadmovie, das beide Charaktere stärker macht und am Ende Veränderungen mit sich bringt. 

Wie sieht das auf der Bühne aus? Großartig. Das Bühnenbild sucht seinesgleichen, auch wenn es nur aus einer großen Grafik als Hintergrund und einem angedeuteten Auto besteht. Aber das ist genial: die Phantasie des Zuschauers wird lediglich durch eine Autotüre, eine kühlerartige Rückenlehne und einen Rückspiegel angeregt. Gasgeben bedeutet auf der Bühne Trommeln.

Mein Fazit: „Tschick“ wird auf deutschen Bühnen derzeit rauf und runter gespielt, warum also nicht auch in Mayen. Und ich bin froh darüber. Denn es hat mir hervorragend gefallen.  Kompliment an  Jan Rekeszus  als Tschick: endlich mal ein Mann der richtig multitaskingfähig ist. Reden, Grimassen schneiden und gleichtzeitg trommeln, das muss man erst mal können. Eine tolle Leistung auch von Tino Leo als Maik, der jede Menge Text hat. Und dann ist da auch noch die wunderbare Marie Lumpp, die einfach jede Rolle spielen kann und immer anders rüber kommt.  Alle Schauspieler dieser Saison treten ja in zwei Stücken auf und sie sind kaum in der anderen Rolle wieder zu erkennen. Alleine in „Tschick“ spielt Marie Lumpp gleich vier verschiedene Charaktere.

 

„Kabale und Liebe“ – Trauerspiel, bei dem auch gelacht werden darf

Es spricht sicherlich nicht für mich als Germanistin, wenn ich hier öffentlich zugeben muss, dass ich Theater nur dann mag, wenn ich verstehe, was da auf der Bühne abgeht. Schiller kam mir in dieser Hinsicht schon als Studentin entgegen. Er stand mit „Kabale und Liebe“ auf meiner Examens-Leseliste, ebenso wie andere Sturm- und -Drang-Schriftsteller.

Worum geht’s? Der adelige Ferdinand liebt die bürgerliche Luise. Ein „No-Go“ zu Schillers Zeiten.  Deshalb will Ferdinands Vater die Liaison unterbinden. Gezielt sollen die beiden auseinander gebracht werden, was schließlich auch gelingt. Klar, dass das für die beiden Liebenden kein gutes Ende nehmen kann. Am Ende gibt es nur Verlierer. Ein Drama um unerfüllte Liebe, Wünsche und Lebensformen, um die Beziehung zwischen Eltern und Kindern und um Abhängigkeiten und Machtspiele.  Alles Dinge, die heute so aktuell sind wie vor zweihundert Jahren.

Wie sieht das auf der Bühne aus? Gut sieht es aus. Sehr gut sogar: das Bühnenbild selbst auch hier recht übersichtlich. Wie schon in „Ronja Räubertochter“ geht auch hier der Trend zur Zweitbühne. Die gelben Elemente, die im Familienstück gekonnt verschoben und vielseitig eingesetzt wurden, kommen hier allerdings zur Ruhe und dienen mehr oder weniger als Laufsteg für die „Feinen Leute“. Die Bürgerlichen spielen auf der Hauptbühne, also unten. Dann gibt es noch eine dritte Ebene. In der mittigen Nische der Burgmauer ist die Maitresse des Herzogs, Lady Milford, am Start.  Vor einem spiegelnden Hintergrund kann die Schauspielerin Heike Trinker ihre Reize spielen lassen, Ferdinand anmachen und zeigen, wer sie hinter ihrer Fassade wirklich ist.  Das macht sie ausgesprochen überzeugend. So wie alle anderen Darsteller auch. Ein absoluter Hingucker sind die Kostüme. Eine Mischung aus historisch und Haute Couture. In Mayen und Umgebung dürfte kein Fetzchen lila Stoff mehr zu bekommen sein.

Mein Fazit: dem Regisseur Rüdiger Pape  ist eine mitreißende Inszenierung gelungen. Die Darsteller päsentieren den Schillerschen Text ausgesprochen natürlich, Ferdinand und Luise wirken authentisch und modern,  ohne dass Schiller Zwang angetan würde. Mir wird ein bisschen viel auf, über und um die Bühne gerannt und gesprungen – möglicherweise ein Zugeständnis an das junge Publikum, das der Intendant in diesem Jahr mit Schulvorstellungen von „Kabale und Liebe“ ansprechen möchte. Aber – geschenkt. Meinem Gesamteindruck tut das keinen Abbruch. Die Schauspieler fesseln mit ihrem Spiel von der ersten bis zur letzten Minute: Birger Frehse als Ferdinand hat mich besonders beeindruckt, Hanna Mall spielt die Luise wunderbar natürlich, Stefan Preiss den Miller schrullig und liebenswert. Ferdinands Vater wird herrlich unsympathisch  von Mario Gremlich gespielt. Publikumsliebling – zumindest in der Schülvorstellung – waren aber der verschlagene und schleimende Sekretär Wurm (Charles Ripley) und  der geckenhafte und leicht tuntige Hofmarschall von Kalb (Philip Schlomm) . Diese Figuren dürften das Publikum am ehesten spalten. Eines dürfte aber klar sein: an sie werden sich alle noch lange erinnern.

Beide sind nämlich stark überzeichnet, aber damit auch für diejenigen klar herausgearbeitet, die nicht schon seit 40 Jahren ein Theaterabonnement haben. Sie bringen die Zuschauer  zum Staunen und zum Lachen und das ist gut so. Das Trauerspiel um die hoffnungslose Liebe zwischen  Ferndinand und Luise ist schon deprimierend genug.

 

„Der Kleine Horrorladen“ –  Musical der Spitzenklasse

Als Vorlage für das Musical, das auf vielen Bühnen rund um den Globus gespielt wird, dient ein gefloppter Kinofilm. Er gehörte in den 80er Jahren zu den schlechtesten aller Zeiten. Der Komponist Alan Menken hat daraus ein erfolgreiches Musical gemacht.  Und das wird in Mayen nicht anders sein.

Worum geht es? Seymour, der zusammen mit Audrey in einem kleinen Blumenladen arbeitet, will die Schließung des Ladens verhindern, indem er eine ganz ausgefallene Blume ins Fenster stellt. Und tatsächlich die Pflanze zieht die Kundschaft an. Der Ladenbesitzer Mushnik (Mario Gremlich) ist begeistert. Er adoptiert Seymour, der als Waise aus armen Verhältnissen kommt. Seymour wird berühmt, reich und erfolgreich. Was niemand weiß: die Pflanze, die nach Seymours Schwarm Audrey, Audrey Zwo genannt wird, ernährt sich von Blut. Zunächst ist es nur Seymours Blut, später das von anderen….  „Hunger“ schreit sie immer öfter und fordernder. Seymour kann nicht mehr zurück. Er wird zwar immer reicher, lädt aber immer mehr Schuld auf sich. Eine wunderbare Parabal auf unseren modernen Kapitalismus.

Wie sieht das auf der Bühne aus? Das Musical ist der Knaller! Hervorragend gesungen von allen Darstellern, ganz besonders aber von den drei Soulgirls, Schauspielerinnen, die wir schon aus „Ronja Räubertochter“, „Tschick“ und „Kabale und Liebe“ kennen. Und es spielt eine Liveband. Intendant  Daniel Ris zur Musik im „Kleinen Horrorladen“:

Das Bühnenbild im Musical ist das Naturalistischste in dieser Saison. Zumindest ansatzweise ist der Blumenladen nachgebildet, auch wenn die Darsteller die Rolle der Ladenklingel übernehmen müssen. Ich sage an dieser Stelle nur: „Ding Dong“.  Ein running Gag der derart kunstvoll ausgelebt wird und mir beim Gedanken daran ein leicht debiles, aber glückliches Lächeln aufs Gesicht zaubert.

Der Ferdinand aus „Kabale und Liebe“, Birger Frehse, spricht die gefräßige Pflanze Audrey Zwo ganz hinreißend. Gespielt wird sie von einem waschechten Puppenspieler: Björn Christian Küpper von den Koblenzer Puppenspielen . Er haucht Audrey Zwo richtig viel Leben ein. Tino Leo als Seymor so herausragend wie als Maik in „Tschick“.

Jan Rekeszus als Freund von Audrey und sadistischer Zahnarzt auch wieder ein Volltreffer. Mit geblecktem Gebiss, einem echten Zahnarztstuhl, einem Oldtimermotorrad und witzigen Gags ausgestattet sorgt er nicht nur mit einem fiesen Zahnarztbohrer-Geräusch für Gänsehaut. Auch Marie Lumpp als die gedemütigte und misshandelte Freundin des Zahnarztes spielt und singt auf hohem Niveau.

Mein Fazit: Ich garantiere jedem, dass er aus diesem Musical glücklich und beschwingt und mit mindestens einem Ohrwurm raus geht. Und das „Ding Dong“ wird ebenfalls noch lange nachklingen. Ein traurig-schöner Musical-Stoff mit jeder Menge Gags und originellen Einfällen.  Intendant Daniel Ris hat das Musical jetzt schon zum vierten Mal inszeniert. Ich kann mir schon denken, warum er in Mayen seinen Einstand damit gibt. Es kann auch hier nur ein Erfolg werden.

 

 „Alte Liebe“ – Ehedramödie auf der Kleinen Bühne im Arresthaus

Die stellvertretende Intendantin der Mayener Burgfestspiele und Dramaturgin, Petra Schumacher, hat aus dem gleichnamigen Roman des Ex-Ehepaares Elke Heidenreich und Bernd Schroeder ein Theaterstück gemacht. Es gibt keine Bühnenfassung davon. Die Umsetzung ist ihr ausgezeichnet gelungen. Sie hat den Inhalt gestrafft (was auch dem Roman gut getan hätte) aber die Dialoge weitestgehend beibehalten.

Worum geht es?

Lore und Harry sind über 40 Jahre verheiratet. Lore arbeitet noch ein bisschen in der Stadtbibliothek und organisiert Lesungen. Harry ist in Rente, kümmert sich hingebungsvoll um den Garten und spielt neuerdings Golf.  Die beiden „Alt-68er“ kabbeln sich durch das gesamte Stück hindurch, denn sie haben sich nach all den Ehejahren noch nicht an alles am Anderen gewöhnt, sie ärgern sich über die ein oder andere Marotte des Partners, alte Wunden reißen immer wieder auf, unterschiedliche Bedürfnisse und unterschiedliche Ansichten bekommen im Alter eine neue Bedeutung. Der rote Faden ist die bevorstehende Hochzeit von Tochter Gloria. Deren dritte. Aber auch das langsame Sterben von Lores Mutter spielt eine Rolle. Und immer wieder die Frage „liebst du mich noch?“ .

Wie sieht das auf der Bühne aus

Bettina Muckenhaupt und Stefan Preiss als „Lore“ und „Harry“ müssen in dem sehr textlastigen Zweipersonenstück Schwerstarbeit leisten. Alle Augen sind mangels Handlung und Bewegung auf die beiden Personen konzentriert. Das verlangt den Darstellern Einiges ab. Leider spielte Bettina Muckenhaupt bei der Generalprobe die Lore so unterkühlt und abweisend, dass sie dabei Gefahr lief, das Publikum mit ihrer permanent schlechten Laune anzustecken. Zum Glück gibt es genügend Gags und Lacher in dem Stück, so dass alleine das die Stimmung wieder gehoben hat. Und ich bin mir sicher, dass sich das in den nächsten Vorstellung noch einspielen wird. Stefan Preiss als Harry hat mir sehr gut gefallen, zumal er eine größere Bandbreite an Ausdruck gezeigt hat. Ein wichtiges Stilmittel: Stimmungen werden von unterschiedlichen Musikstücken unterstrichen. Mal sind die Beatles zu hören, mal die Rolling Stones, und immer steht das gespielte Stück in irgendeiner Form in Bezug zum Text. Die Musik hat der Theatermusiker Laurenz Wannenmacher vom Berliner Thalia Theater ausgesucht und platziert.

Das Bühnen-Hintergrundbild im Hof des Alten Arresthauses ist in derselben modernen Drucktechnik gehalten wie bei dem Jugendstück „Tschick“. Natürlich bekommt Harry seinen Garten auch auf der Bühne. Die Pflanzen müssen sich lediglich in einer Holzkiste etwas zusammendrängen. Wie in den anderen Stücken auch wird wieder mit Podesten gearbeitet, die einmal als Tisch, einmal als Bett dienen müssen. Aus Ermangelung wechselnder Kulissen ziehen sich die Schauspieler einfach mal ein schickes Kostüm oder einen Bademantel an.  So begreift jeder, dass die Szene jetzt entweder im Schlafzimmer spielt oder dass es das Paar endlich zur Hochzeit der Tochter geschafft hat, oder aber, dass es Nacht geworden ist. Das gefällt mir ausgesprochen gut. Auch dass während der jeweiligen Monologe der beiden, einer immer „einfriert“, oder mit dem Rücken zum Publikum steht…. ein schöner Kunstgriff. Im Zuschauerraum ist es so gemütlich wie immer. Bei Wein oder Bier und Knabbergebäck kann man das Stück genießen.

Mein Fazit:

In „Alte Liebe“ erkennt sich nahezu jeder aus dem Publikum an irgendeiner Stelle wieder. Das Stück macht nachdenklich, ist dabei aber sehr unterhaltsam und immer wieder auch lustig. Ein Beispiel: der vermögende Schwiegersohn in Spé hat vor seinem Haus in einem Wohngebiet einen ungenehmigten Tennisplatz angelegt. Offiziell habe er ihn als „Wiese mit Streifen“ deklariert.

Wer eine Karte für „Alte Liebe“ ergattern konnte, kann sich auf einen schönen Freilicht-Theaterabend freuen. Karten gibt es leider keine mehr, die waren sehr schnell ausverkauft.

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Ein Wort zum Schluss: wenn ich in meinem Artikel nicht alle Schauspieler und Regisseure explizit erwähnt oder hervorgehoben habe, möchte ich doch betonen, dass ich dadurch in keinem Fall irgendeine Leistung schmälern möchte. Das gesamte Ensemble ist große Klasse. Auch die Bühnenbilder, die Techniker und die Maske leisten in meinen Augen hervorragende Arbeit. Nur im Team kann ein großartiges Gesamtkunstwerk entstehen.

Der neue Intendant der Burgfestspiele Daniel Ris

Daniel Ris  hat einen furiosen Einstand geliefert. Angefangen mit der Auswahl der Stücke, der Schauspieler und der Regisseure. Mit einem außergewöhnlichen Engagement hat er schon sehr früh für die Burgfestspiele 2017 geworben. Er hatte angeboten, ins Haus zu kommen und sich und das neue Programm im privaten Rahmen vorzustellen und aus Texten zu lesen. Und er ging in Schulen und diskutierte dort mit Schülern. Beides kam in der Region hervorragend an. Ich wünsche ihm weiterhin eine glückliche  Hand, gutes Wetter über Mayen und ein ganz viele Besucher.

Denn die Location der Mayener Burgfestspiele ist etwas ganz Besonderes, die Atmospähre in dieser liebenswerten kleinen Stadt einzigartig.

Neue Homepage der Burgfestpiele

Die Burgfestspiele sind nicht nur mit dem neuen Intendanten Daniel Ris in die Festspielsaison 2017 gestartet, sondern auch mit einer eigenen, sehr gelungenen  Homepage. Hier gibt es noch einmal mehr (und schönere) Szenenfotos zu sehen von dem Mayener Top-Fotografen Peter Seydel. Alle Infos zu den Stücken, zu den Schauspielern und den Terminen sind hier übersichtlich und ansprechend arrangiert. Und die Besucher können ihre Tickets  jetzt auch  online buchen.

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