„Oh wei, was ist das schwer“ aus den vielen Kommentaren zu meinem Eifeler Platt-Post auf Facebook die fünf Gewinner auszuwählen. Da kamen so viele tolle Ausdrücke zusammen, dass ich einen Teil davon hier noch einmal aufschreiben möchte. Für solche wie mich, die das Eifeler Platt nicht mit der Muttermilch eingesogen haben und nur vom Hören kennen. Weiterlesen

Der Frühling ist für mich die schönste Jahreszeit in der Vordereifel. Dann blüht hier überall der Raps. Und diese leuchtend gelbe Pflanze zeichnet jedes Jahr ein anderes Bild in die Landschaft. Weil er immer wieder an anderer Stelle angepflanzt wird. Sie machen jede Wanderung mit Aussicht zu einem ganz besonderen Erlebnis. So richtig kitschig sieht das manchmal aus – aber alles echt. Und manchmal entstehen sogar kleine Kunstwerke. Kunstwerke wie dieses:

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Mein erstes Jahr als Eifel-Bloggerin

Ein Jahr MeineEifel.de – das sind 70 Beiträge, 17.000 Zugriffe und 455 Leute, die die Seite auf Facebook abonniert haben. Für einen begeisterungsfähigen Menschen wie mich war es zunächst ein Experiment, inzwischen eine liebgewordene Gewohnheit und kleines Glück für zwischendurch. Dann nämlich, wenn ich das Feedback bekomme, dass der Blog gerne gelesen wird oder dass ich das ein oder andere Geschäft ankurbeln konnte. Nicht weil ich Provision dafür bekommen würde, denn ich schreibe nur über etwas, wenn ich es wirklich gut finde. Ich schätze Menschen, die gute Ideen haben, etwas Besonderes leisten, tolle Projekte verwirklichen oder sich für eine gute Sache einsetzen. Die haben es meiner Ansicht nach verdient, dass man Werbung für sie macht. Und in der Regel ist das ja dann auch eine Win-Win-Situation. Für die Leser, für die Autoren von Büchern, für Veranstalter, Gastronomen, Ferien- und Wanderregionen. Weiterlesen

„Ewig Jung“ – lustiges Sommertheater auf der Genovevaburg

Die Schauspieler der Mayener Burgfestspiele spielen sich dieses Mal selbst: es ist das Jahr 2050 und alle Ensemblemitglieder sind im Seniorenheim. Um sie herum hängen die ehemaligen Intendanten der Burgfestspiele an den Wänden. Sie leben immer noch in ihrer Theaterwelt und haben an Krankheiten alles, was man in diesem Alter eben so hat. Vor allem haben sie Schwester Fabienne, die banale Kinderspiele mit ihnen spielen möchte und einfältige Lieder singt und sie wie kleine Kinder behandelt und malträtiert. Aber die Alten haben keinen Bock auf Händeklatschen und Kinderlieder, sie haben in ihren besten Jahren eine ganz andere Musik gehört und die schmettern sie dann auch zigfach an diesem Abend, hauen einen Hit nach dem anderen raus. Weiterlesen