Eifeler Platt – Mayener Schimpfworte, die wir vor dem Aussterben retten wollen. Wie z.B. Wollewockes, Döppedeer oder Huhpisser.

Kröbbelche, Rievkooche, Reibekuchen oder Kartoffelpuffer sind leicht und schnell gemacht und schmecken mit Apfelmus und geräuchertem Lachs.

Basaltkreuze in der Eifel – mehr als 10.000 solcher Wege- und Grabkreuze gibt es zwischen Rhein, Ahr und Mosel. Sie liegen oft wunderschön in der Landschaft – mystisch und fotogen zugleich.

Eifeler Platt – „Jehöschnis“ oder „Jehöschness“, ist ein spezielles Eifelgefühl. Es bedeutet „heimelig, behaglich“, kann aber noch andere Bedeutungen haben.

Eindrucksvoller Bildband – „In der Eifel – Fotografien von Heinrich Pieroth“ zeigt Aufnahmen zwischen 1920 und 1960.

„Hillisch“ oder „Hillesch“, Polterabend in der Eifel. Traditionell ausschließlich von Junggesellen gefeiert, ist er ein großes Besäufnis.

Eierschmier, Eierschmeer oder Eierkäse ist ein Brei aus Eier, Mehl und Milch, der warm als Brotaufstrich gegessen wurde. Eine Art Rührei.

Rainer Ningel hat wahre Begebenheiten und Erfundenes in Reime verpackt und mal auf Eifeler Platt, mal auf Hochdeutsch Gedichte daraus gemacht.

Fein geblümt oder einfarbig, das ist der „Blaumann“ der Landfrau: Die „Kittelschierz“. Die Kittelschürze wird immer noch getragen.

Im Vokabeltrainer Eifeler Platt werden Moselfränkische Dialekt-Ausdrücke gesammelt, von Ort zu Ort unterschiedlich.