Die besten Döppekooche-Rezepte

Meine 3 Top-Favoriten:

Top 1

Döppekooche mit Haferflocken und wenig Fett

Doeppekooche - Kartoffelauflauf

1,5 kg     Kartoffeln
125 g      Haferflocken
100 ml   Sahne
1                Zwiebel
150 g      Dörrfleisch (Speck)
2                Balkanwürstchen
1 TL         gekörnte Rinder- oder Gemüsebrühe
3                Eier
½ l             Milch
Salz, Pfeffer, Muskat, Butterflocken

Die Haferflocken in der Milch einweichen, Sahne, Instantbrühe, Eier und Gewürze dazugeben und vermischen. Die rohen Kartoffeln fein reiben und gleich in die Milch geben, damit die Masse nicht braun wird. Den fein geschnittenen Speck und die Balkanwürstchen, sowie die geschnittene Zwiebel in der Pfanne anbraten, abkühlen lassen und ebenfalls unter heben. Dann das Ganze in eine Auflaufform füllen und Butterflöckchen oben drauf geben. Im Backofen bei 180° Unter- und Oberhitze 60   Minuten backen. Die besten Döppekooche-Rezepte weiterlesen

Döppekooche – was sonst?

Doeppekooche mit Apfelmus

Der Döppekooche – das Nationalgericht des Eifelers

In jedem Haushalt gibt es ein über Generationen weiter gegebenes Rezept für diesen Kartoffelauflauf. Und jeder macht ihn ein bisschen anders. Dabei sollte man meinen, dass es bei einem Gericht, das überwiegend  aus Kartoffeln und noch mal Kartoffeln besteht, nicht viele Variationsmöglichkeiten gibt. Weit gefehlt, wie ich mir von echten Döppekooche-Experten sagen lassen musste. Döppekooche – was sonst? weiterlesen

Klosterglocken zum Jahreswechsel

Allen Eifelfreunden wünsche ich ein glückliches und gesundes neues Jahr 2016 mit den Klosterglocken von Maria Laach.

Und einem Foto, das nicht aus diesem Jahr stammt. Das haben die schlauen Füchse unter euch natürlich sofort erkannt. Denn selbst in der rauhen Eifel hat uns der Winter in diesem Jahr keine Schneedeko zu Weihnachten gegönnt und so mancher denkt im Moment eher an Osterglocken.

 

 

 

Meine Eifel

Meine Eifel, über die ich auf meineeifel.de blogge, ist die östliche Vulkaneifel. Denn hier kenne ich mich aus. Hier lebe und arbeite ich seit vielen Jahren. Meine Arbeit als Radioreporterin hat mich kreuz und quer durch diese Region geführt. Aber es gibt viel mehr zu erzählen als die Kurzbeiträge im Radio zulassen. Deshalb an dieser Stelle noch mehr Geschichten, noch mehr Infos – noch mehr Eifel eben. Zum lesen, sehen und hören. Im Gegensatz zum Radio, wo ich in der Regel neutral berichten muss, werden Sie auf diesem Blog meine subjektive Wahrnehmung und meine private Meinung finden.

Einige werden jetzt vielleicht sagen: „Die kommt ja gar nicht richtig aus der Eifel, was will die uns erzählen?“ Das ist in der Tat bei manchen Themen ein Nachteil. Auf der anderen Seite ist es sicher nicht schlecht, wenn man auch als Blogautor eine Region aus einer gewissen Distanz betrachtet.

Und noch etwas, was mir wichtig ist: auch wenn ich Kooperationen eingehe, werde ich nie etwas schreiben, hinter dem ich nicht hundertprozentig stehe. Vor allem werden diese Beiträge dann auch klar gekennzeichnet sein. Für mich steht im Vordergrund, zu zeigen, wie schön es in der Eifel ist und was die Eifel zu bieten hat. Einheimische für ihre Heimat und Touristen für eine vielseitige Ferienregion zu begeistern.

Paradiesweg auf dem Maifel, Vordereifel
Paradiesweg auf dem Maifel, Vordereifel

Es gibt so viele Betriebe in der Eifel, die engagiert und kreativ arbeiten, die tolle Produkte anbieten und/oder ganz hervorragende Gastgeber sind – die möchte ich vorstellen und damit auch fördern. Denn es macht riesigen Spaß, zu sehen, wie der Ein oder Andere aufgrund meines Blogbeitrages Kunden dazu gewonnen hat. Meine ganz persönliche Art der Wirtschaftsförderung für die Region.

Wenn es einmal „über den Eifelrand hinaus“ geht – diese Rubrik habe ich ja auch – dann nicht wundern. Ich bin ausgesprochen reiselustig und möchte gerne auch hier die Ziele, die mir besonders gut gefallen haben, vorstellen. Ich hoffe, dass Eifelfreunde das nicht als störend, sondern als Bereicherung empfinden. In der Regel stehen bei meinen Reisen Natur, Wandern und Landschaft im Vordergrund. Alles Dinge, für die sich auch Eifelfreunde begeistern, wie ich von meinen Lesern immer wieder erfahre.

Ehemaliger Wachturm im Tuscheti Nationalpark, Georgien
Aus der Eifel in die Welt: Ehemaliger Wachturm im Tuscheti Nationalpark, Georgien

Da Bloggen aber nur Spaß macht, wenn man auch Leser hat, freue ich mich, wenn Sie einen Kommentar oder ein „Gefällt mir“ hinterlassen. Ein „Gefällt mir“ auf Facebook ist ja in etwa so wie für den Schauspieler der Applaus.

 

Eifelblog von Martina Gonser