Buchtipp: „Streifzüge durch die Eifel“

Es ist gut, wenn jemand aus der  Region kommt, über die er schreibt. Manchmal ist es aber auch besser, wenn man einen Blick von außen darauf wirft. So geschehen in dem neuen

Reiselesebuch von Michael Kühler „Streifzüge durch die Eifel“.

Layout 1

Kühler kommt aus Bayern. Also praktisch aus einem ganz anderen Land. Er schreibt wie er die Eifel als Zugereister erlebt. Weil er erst seit drei Jahren in der Eifel wohnt, ist er nicht zu weit weg, aber auch nicht zu nah dran. Und aus diesem Blickwinkel betrachtet er nun seine neue Heimat. Buchtipp: „Streifzüge durch die Eifel“ weiterlesen

Die Vulkaneifel – Fundgrube für Geschichten

Romanfragment im Embryonalstadium
Mann aus Stein – Ein Historischer Roman aus der Eifel

…. so soll der Roman einmal heißen, den ich schon vor Jahren angefangen habe und möglicherweise erst in ein paar Jahren beenden werde, wenn ich ganz viel Zeit habe.

Basaltkugel im Moosbett

Von Basaltköpfen und echten Steinen

Ich wurde duch meine vielen Termine in der Welt der erloschenen Vulkane und der Steinhauer dazu angeregt. In vielen Orten der Vulkaneifel zeugen noch die Häuser aus Basaltstein sowie  viele Steinbrüche und Basaltsäulen vom harten Leben der Menschen, die früher im Steinbruch unter den denkbar schlechtesten Bedingungen gearbeitet haben. Die Vulkaneifel – Fundgrube für Geschichten weiterlesen

Magische Orte in der Eifel – Die Heilig Kreuz Kapelle bei Mertloch –

Heilig Kreuz Kapelle Mertloch

Die Heilig Kreuz Kapelle zwischen Naunheim und Mertloch ist einer meiner Lieblingsorte in der Vordereifel. Und so komisch das klingen mag…. aber den größten Reiz hat sie für mich von Weitem oder im Vorbeifahren. Aus der Nähe ist sie für mich schon nicht mehr so interessant. Aus der Ferne aber sieht sie je nach Tageslicht, nach Sonneneinfall und dem jeweiligen Wolkenbild und eingebettet in die Landschaft und den sie umsäumenden Bäumen immer anders aus. Eine echte Bildkomposition. Magische Orte in der Eifel – Die Heilig Kreuz Kapelle bei Mertloch – weiterlesen

Livemusik von Profimusikern in der „Alten Schule“ in Müllenbach

In der „Alten Schule“ in Müllenbach bei Laubach gibt es jeden Monat ein hochkarätiges Programm handgemachter Musik. Überwiegend Irische Folkmusik. Das ist dem Geschmack des Hausherrn geschuldet. Frans Somers, seines Zeichens Niederländer, liebt Irland und seine Kultur. Zusammen mit dem Kulturverein Müllenbach lädt er sie deshalb immer wieder in sein Haus ein. Dort hat der Maler eine Galerie. Und genau dort finden auch die Konzerte statt. Meistens ist es dort schön kuschelig, weil sich dieser Geheimtipp inzwischen herumgesprochen hat und nicht immer für alle wirklich viel Platz ist. Um so schneller lernt man neue Leute kennen.  Livemusik von Profimusikern in der „Alten Schule“ in Müllenbach weiterlesen

Immobilien in der Eifel

Hier findet sich leider noch nichts.

Schafe im Regen

Da ich aber davon ausgehe, dass jeder, der auf dieser Seite gelandet ist, ein Dach über dem Kopf hat, ist das sicher nicht weiter schlimm. Ich bitte also um etwas Geduld.

Da es sich aber so trefflich in der Eifel wohnen lässt, möchte ich all denen helfen, die von der Stadt aufs Land in die Eifel ziehen wollen  ihre Traumimmobilie zu finden. Vielleicht eine alte Mühle, ehemalige Bauernhäuser. Viele Neu-Eifeler, die früher in Köln, Düsseldorf oder in den Niederlanden gewohnt haben,  haben sich diesen Traum schon erfüllt. Auch sie werde ich in einem eigenen Beitrag vorstellen.

Römische Wasserleitung in Polch

Ein archäologisches Sahneschnittchen

Roemische Wasserleitung
Hier Lidl – dort römische Wasserleitung

Dort, wo die Polcher einkaufen gehen, gegenüber von Rewe und Lidl, fanden Archäologen 50 Gräber aus der späten Bronze- und Eisenzeit. Ganz besonders freute sich der Koblenzer Archäologe Cliff Jost über eine römische Wasserleitung, die bei den Grabungen zum Vorschein kam. Eine mit Schieferplatten abgedeckte Wasserrinne, die heute mehrere Meter unter der Erde liegt.

 

Ich konnte mir die römische Qanat-Wasserleitung anschauen, bevor sie wieder zugeschüttet wurde. Zugeschüttet deshalb, weil man eine Wasserleitung  ja schlecht ins Museum stellen kann. Und dort wo sie gefunden wurde, soll ein neues Gewerbegebiet entstehen. Also hat das römische Überbleibsel nur kurz Tageslicht gesehen. Römische Wasserleitung in Polch weiterlesen

Die besten Döppekooche-Rezepte

Meine 3 Top-Favoriten:

Top 1

Döppekooche mit Haferflocken und wenig Fett

Doeppekooche - Kartoffelauflauf

1,5 kg     Kartoffeln
125 g      Haferflocken
100 ml   Sahne
1                Zwiebel
150 g      Dörrfleisch (Speck)
2                Balkanwürstchen
1 TL         gekörnte Rinder- oder Gemüsebrühe
3                Eier
½ l             Milch
Salz, Pfeffer, Muskat, Butterflocken

Die besten Döppekooche-Rezepte weiterlesen

Döppekooche – was sonst?

Doeppekooche mit Apfelmus

Der Döppekooche – das Nationalgericht des Eifelers

In jedem Haushalt gibt es ein über Generationen weiter gegebenes Rezept für diesen Kartoffelauflauf. Und jeder macht ihn ein bisschen anders. Dabei sollte man meinen, dass es bei einem Gericht, das überwiegend  aus Kartoffeln und noch mal Kartoffeln besteht, nicht viele Variationsmöglichkeiten gibt. Weit gefehlt, wie ich mir von echten Döppekooche-Experten sagen lassen musste. Döppekooche – was sonst? weiterlesen

Klosterglocken zum Jahreswechsel

Allen Eifelfreunden wünsche ich ein glückliches und gesundes neues Jahr 2016 mit den Klosterglocken von Maria Laach.

Und einem Foto, das nicht aus diesem Jahr stammt. Das haben die schlauen Füchse unter euch natürlich sofort erkannt. Denn selbst in der rauhen Eifel hat uns der Winter in diesem Jahr keine Schneedeko zu Weihnachten gegönnt und so mancher denkt im Moment eher an Osterglocken.

 

 

 

Meine Eifel

Meine Eifel, über die ich auf meineeifel.de blogge, ist die östliche Vulkaneifel. Denn hier kenne ich mich aus. Hier lebe und arbeite ich seit vielen Jahren. Meine Arbeit als Radioreporterin hat mich kreuz und quer durch diese Region geführt. Aber es gibt viel mehr zu erzählen als die Kurzbeiträge im Radio zulassen. Deshalb an dieser Stelle noch mehr Geschichten, noch mehr Infos – noch mehr Eifel eben. Zum lesen, sehen und hören. Im Gegensatz zum Radio, wo ich in der Regel neutral berichten muss, werden Sie auf diesem Blog meine subjektive Wahrnehmung und meine private Meinung finden.

Einige werden jetzt vielleicht sagen: „Die kommt ja gar nicht richtig aus der Eifel, was will die uns erzählen?“ Das ist in der Tat bei manchen Themen ein Nachteil. Auf der anderen Seite ist es sicher nicht schlecht, wenn man auch als Blogautor eine Region aus einer gewissen Distanz betrachtet.

Und noch etwas, was mir wichtig ist: auch wenn ich Kooperationen eingehe, werde ich nie etwas schreiben, hinter dem ich nicht hundertprozentig stehe. Vor allem werden diese Beiträge dann auch klar gekennzeichnet sein. Für mich steht im Vordergrund, zu zeigen, wie schön es in der Eifel ist und was die Eifel zu bieten hat. Einheimische für ihre Heimat und Touristen für eine vielseitige Ferienregion zu begeistern.

Paradiesweg auf dem Maifel, Vordereifel
Paradiesweg auf dem Maifel, Vordereifel

Es gibt so viele Betriebe in der Eifel, die engagiert und kreativ arbeiten, die tolle Produkte anbieten und/oder ganz hervorragende Gastgeber sind – die möchte ich vorstellen und damit auch fördern. Denn es macht riesigen Spaß, zu sehen, wie der Ein oder Andere aufgrund meines Blogbeitrages Kunden dazu gewonnen hat. Meine ganz persönliche Art der Wirtschaftsförderung für die Region.

Wenn es einmal „über den Eifelrand hinaus“ geht – diese Rubrik habe ich ja auch – dann nicht wundern. Ich bin ausgesprochen reiselustig und möchte gerne auch hier die Ziele, die mir besonders gut gefallen haben, vorstellen. Ich hoffe, dass Eifelfreunde das nicht als störend, sondern als Bereicherung empfinden. In der Regel stehen bei meinen Reisen Natur, Wandern und Landschaft im Vordergrund. Alles Dinge, für die sich auch Eifelfreunde begeistern, wie ich von meinen Lesern immer wieder erfahre.

Ehemaliger Wachturm im Tuscheti Nationalpark, Georgien
Aus der Eifel in die Welt: Ehemaliger Wachturm im Tuscheti Nationalpark, Georgien

Da Bloggen aber nur Spaß macht, wenn man auch Leser hat, freue ich mich, wenn Sie einen Kommentar oder ein „Gefällt mir“ hinterlassen. Ein „Gefällt mir“ auf Facebook ist ja in etwa so wie für den Schauspieler der Applaus.

 

Eifelblog von Martina Gonser